- Beiträge der Kulturgruppe -

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Die Mülheimer Künstlerin Erika Kühn Michaelidis ist Tochter des Bildhauers Professor Herbert Kühn, dessen Arbeiten in Mülheim präsent sind (z.B. der Taufstein in der Dorfkirche Saarn).

Mit acht Mitgliedern der Kulturgruppe besuchten wir das kleine Atelier der Künstlerin in Mülheim in der Tilsiter Straße.

Erika Kühn berichtete über ihren Werdegang zur Künstlerin/Malerin. Schon als Kind war sie häufig im Atelier ihres Vaters anzutreffen, schaute ihm bei seinen Arbeiten zu. Sie studierte an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen Grafik und Design. Arbeitete dann als freie Malerin, Illustratorin, Layouterin, nahm Auftragsarbeiten für Werbeagenturen an und war als Portrait-Malerin erfolgreich - und das bis heute.

Ausstellungen ihrer Arbeiten fanden u. a. im Medienhaus in Mülheim und in der Galerie Ruhr statt.

Wir verbrachten einen anregenden und in der Betrachtung ihrer Kunstwerke – die sie uns auch auf unsere Wünsche hin interpretierte – erlebnisreichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in ihrem Atelier.

Roswitha Passmann

 

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Seit mehr als 100 Jahren ist Paris Zentrum für die Produktion original grafischer Kunstwerke, die begeistert aufgenommen und gesammelt wurden. So entwickelte sich Paris im 20. Jahrhundert rasch zu einem führenden Ort der Herstellung und Vertrieb von Druckgrafik.
Künstler wie Matisse, Chagall, Picasso, Miro usw. produzierten Holzschnitte, Radierungen, Lithografien usw. mit denen sie ein breiteres Publikum erreichten als mit Gemälden.
Einen besonderen Stellenwert nahmen Künstlerbücher mit Originalgrafiken ein, die im kreativen Dialog zu literarischen Vorlagen entstanden, z. B. zu „Daphnis und Cloe“, „Die Bibel“ „Jazz“. Diese Künstlerbücher wurden meist nicht gebunden, die Grafiken als Einzelblätter verkauft.
Basierend auf der Sammlung des Museums werden in dieser Ausstellung besondere Originalgrafiken, Künstlerbücher und Mappenwerke vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart gezeigt.

Es war eine interessante Ausstellung, die kaum Gemälde, dafür aber hervorragende Grafiken der uns bekannten Künstler wie Chagall, Matisse, Miro, Picasso usw. präsentierte.

Roswitha Passmann

 

 

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 Die Wettervoraussagen waren grauselig: Regen und viel Wind, sogar Sturm wurde vorausgesagt. Aber wir ließen uns nicht abschrecken – 17 Damen und ein Herr trafen sich um 14 Uhr am Haupteingang zur GRUGA und gingen dann nach eigenem Interesse durch den wunderschönen Park.

Einige fuhren zuerst mit der GRUGA-Bahn, um einen Überblick zu erhalten, andere machten sich gleich auf Entdeckungstour. Es stellte sich heraus, das viele schon lange nicht mehr in der GRUGA waren.

Nach etwa 2 Stunden trafen wir uns dann zu Kaffee und Kuchen, zu Eis und auch etwas Herzhaftem im Restaurant Orangerie.

Während unseres Spaziergangs hatten wir zwar noch etwas Wind, aber ganz viel Sonne und haben es nicht bereut, trotz des schlechten Wetterberichts nach Essen zu fahren.

Roswitha Passmann

 

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